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Wenn von der Migration nach Deutschland gesprochen wird, werden in der Regel die Migration in die DDR und ihre Kontinuitäten nicht thematisiert. In einem Projektseminar in den Gender Studies an der Humboldt-Universität in Berlin wurden am Beispiel dieses Themenfeldes die Interdependenzen verschiedener Machtverhältnisse, Dominanzen und Ausgrenzungen betrachtet. Dabei wurden insbesondere die Kontinuitäten von Rassismus in der ‚deutschen‘ Geschichte über verschiedene Staatsformen bis heute, die Verflechtungen von Rassismus und Heteronormativität sowie die West-Dominanz in der heutigen BRD analysiert. Die Studierenden entwickelten dazu ihre eigenen qualititativ-empirischen Forschungsprojekte, die auf der Projektseite veröffentlicht wurden.

Im Jahr 2015 hat das Labor Migration des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin die Betreuung der Projektseite übernommen.

In diesem Blog werden Fundstücke zum Thema Migration in die DDR gesammelt. Gelegentlich werden auch kurze Kommentare veröffentlicht, die jeweils die Meinung der Autor_in (und nicht der HU oder des Instituts) wiedergeben.

Autor_innen:

Urmila Goel hat das Projektseminar angeboten und koordiniert jetzt die Internetveröffentlichung. Sie bloggt unter dem Namen andersdeutsch, der auf ihren Haupt-Blog verweist. Sie hat einen Artikel zu Westprivilegien veröffentlicht und plant ein eigenes Forschungsprojekt zum Themengebiet.
Kontakt: info (at) urmila.de



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