Mit polnischen Konsularpass

Die taz interviewt die Schriftstellerin Magdalena Parys, die 1984 aus Polen nach West-Berlin zog und von dort aus Ost-Berlin erkundete:

wenn ich nach Ostberlin ging, um die Stadt zu erkunden. Meiner Mutter sagte ich, dass ich nach der Schule zum Training muss, aber in Wirklichkeit bin ich über die Grenze.

Die Grenze überschritt sie im Tränenpalast:

Transitreisende. Letzteres betraf mich, weil ich damals einen polnischen Konsularpass hatte, um über Ostberlin und die DDR nach Polen fahren zu können.

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