Familiennachzug nach der Wende

Die sächsische Freie Presse berichtet über Ngoc Anh Dao, die gerade in Deutschland eingebürgert wurde:

Als sechsmonatiges Baby reiste Ngoc Anh Dao 1990 mit ihrer Mutter von Vietnam nach Deutschland. Hier wartete ihr Vater auf die beiden. 1983 bereits waren ihre Eltern als Gastarbeiter in die DDR gekommen. Der Zeitvertrag ihres Vaters wurde verlängert, die Mutter musste zurück nach Vietnam. Nach der Wende konnten dann beide in Dresden bleiben. Während ihre Eltern ihr eigenes Geschäft – zunächst mit Lebensmitteln, dann mit Textilien und Schuhen – aufmachten, ging Ngoc Anh Dao in Kindergarten und Schule.

Hinweis von Marina Mai

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