Ausländerbeauftrage Schwedt

Die taz berichtet, dass der „gebürtige Mosambikaner“ und ehrenamtliche Ausländerbeauftragte von Schwedt Ibraimo Alberto die Stadt wegen Alltagsrassismus verlassen hat.

Nachtrag 13.03.12: Es scheint einen Deutungskampf um den Weggang von Ibraimo Alberto zu geben. Spiegel Online spricht mit Alberto in Karlsruhe, fokussiert Rassismus in Schwedt und macht Karlsruhe zur rassismusfreien Insel (das scheint mir dann doch einigermassen übertrieben). Die Märkische Oderzeitung wiederum versucht Schwedt weißzuwaschen, wertet Alberto ab und behauptet, dass die Schwedter im Gegensatz zu Alberto keine dreckige Wäsche in der Öffentlichkeit waschen würden.

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